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Lilly
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31220_10150181482970034_518890033_12544660_5931993_n.jpgHe Dutch Order, zunächst „Danke“ für das Interview. Ihr seid eine recht junge und neue Band aus England, stellt Euch doch mal vor.
 
Matthew Kesby: Kein Problem, es ist uns eine Freude. Wir sollten euch wirklich dafür danken, dass ihr uns die Chance gebt, ein Interview zu machen. Wir finden es erstaunlich, dass Leute Notiz von unserer Musik nehmen. Es ist gerade 18 Monate her, das wir uns gegründet haben, wir hatten unsere Höhen und Tiefen und Auftreten war wirklich neu für uns. Unser letzter Gig war erst unser 11. Gig, seitdem wir bestehen, es  ist verrückt wie schnell sich die Dinge um uns verändert haben. Ich bin Matthew Kesby Frontmann von Dutch Oder und der Haupttexter. Schreiben ist eine große Leidenschaft von mir und es ist großartig, dass ich das ich diese Fähigkeit nun für etwas benutzen kann, in dem ich gut bin. Ich bin auch der älteste in der Band und studiere gerade Scriptwriting.

Steve
: He, mein Name ist Steven Wilkins und ich bin der Schlagzeuger von Dutch Order. Ich habe davor in  einer Band namens „The Cover up“ gespielt die Cover Songs spielte, aber ich fühlte mich bei Dutch Order wohler, weil ich hier experimentieren  kann.
 
Terrence: Wir sind eine 4 köpfige Band aus Bedfordshire. Wir spielen hauptsächlich  Post-Punk Songs, aber wir haben auch einige Song die in andere  Genre passen, danke an jedes Mitglied von Dutch Order dafür, dass jeder andere Einflüsse mit einbringt. Dutch Order gibt es seit ungefähr 2009 und dseitdem spielen wir auch live. Wir treten in der lokalen Gegend um London auf.

Ihr seid alle zwischen 20 – 24 Jahre alt und euer Sound  klingt wie 70s Post Punk, wodurch wurdet ihr beeinflusst?
 
Matthew Kesby: Ja, wir denken alle das Post Punk wieder zurück kommt, vom ersten Tag an war das unsere treibende Richtung. Joy Division war vom ersten Tag an meine Hauptinspiration , doch jetzt, da ich Musik komponiere stehen Bauhaus besonders in meiner Aufmerksamkeit. Aber ich glaube, was uns so einmalig macht ist, dass jedes Mitglied  von uns seine eigenen Inspirationen von den unterschiedlichsten Orten der Musik mit einbringt. Ian Curtis ist ein Idol von mir, einfach Gedichte zu schreiben und sie in Songs umzuwandeln ist genial. In der heutigen Mainstream Musik Gesellschaft gibt es keine Inspirationen mehr. Die Leute müssen
zurückblicken in die Vergangenheit  im Hinblick auf die Entwicklung für die Zukunft.

Terrence: Eindeutige Einflüsse sind Gruppen wie Joy Divison oder Interpol, Bands wie diese haben starken Einfluss auf unsere Musik. Merkwürdigerweise sind wir eine Gruppe von Jungs,  die alle Arten von Musik hören, Musik gerade heraus aus den 70s Post Punk bis hin zu Jazz Musik. Einer der komischsten Aspekte am Songs schreiben für uns ist, dass wir, egal in welche Richtung der Song geht, den Song fühlen und hineintauchen und ein Teil davon uns einfach überall her beeinflusst.

44846_10150226583350184_682505183_14008206_1158496_n.jpgSteven: Das ist eine schwere Frage. Ich würde lieber Genres benennen als Bands im Allgemeinen. Also, würde ich sagen Heavy Metall, Black Metall, Death Metall, Indie & Punk.

Matthew Eyles:  Ich habe eine Vielzahl von Einflüssen. Wir alle haben eine Vielzahl von Einflüssen, wirklich! Wir lehnen uns an diese an, aber  wir nehmen nie wirklich etwas von dieser Band und bauen das in unsere ein. Ich wuchs mit einer Mutter auf, die noch ein leidenschaftlicher Queen Fan war. Auch mein Vater genoss Queen aber  in meiner Jugend schien es als, dass er nur  Dire Straits, The Eagles und Bruce Springsteen honorierte. Ich weiß nicht, ob irgendwelche Einflüsse von der Seite meines Dads kamen aber von meiner Mutter konnte ich Brian May’s  Melodien gebrauchen und den Aufbau von Melodien. Von da an begann ich nicht nur einzelne  Akkorde zu hören, sondern auch einzelne Noten zu erstellen und auch ganze umfassende Sounds zu kreieren. Ich war ein Fan von Oasis, Blur, Madness  und auch von einer Band Namens Extreme  einer unbekannten amerikanischen Band wo ich durch meine Mutter zu kam. Nuno Bettencourt war mein  Eddie Van Halen und ich entwickelte einen Geschmack für Funk Thrash Metall. In meiner Jugend wurde ich auch noch durch KoRn und Slipknot beeinflusst. Nachdem ich ein Tape  mit Songs von ihnen in meinen Walkman gesteckt habe. Ich liebte die Sounds und die  komplizierten Melodien die Effekte von KoRn und wie der Song  sich mühelos verflechtet in deinem Kopf und in einem anderen Momente zerdrückt es dich in einem Meer von traumlosen Lärm. Slipknot half mir voran zu kommen, um einen Geschmack für Metall spielen zu kriegen und half mir das aufgestaute Testosteron der Pubertät  frei zu lassen. Ich weiß nicht, was danach passierte, ich bin jahrelang auf Industrial und Trashmetal abgefahren. Eines Tages, kurz bevor ich zur Schule musste, habe ich ein Video gesehen, das meinen Musikgeschmack für den Rest meines Lebens entscheidend verändert hat. Das Video handelte von einer männlichen Puppe in einem Autowrack, die (vermutlich) ihre Freundin in dem Unfall verloren hat. Nachdem die Ärzte ihn untersucht haben, tanzt er im Krankenhaus  auf einem Tisch. Das war das erste Mal, dass ich auf die Gruppe Interpol aufmerksam wurde. Ein Jahr später entdeckte ich in einem Virgin Megastore ein Album mit weißem Cover auf auf der Vorderseite stand einfach nur Interpol, auf der Rückseite war ein Morsecode. Das hat mich wieder an das Video erinnert, das ich irgendwo im Unterbewusstsein gespeichert hatte. Auf der Trackliste fand ich dann auch den Song, den ich vor einem Jahr gehört hatte: EVIL. Ich kaufte das Album, hörte es einmal komplett vom ersten bis zum letzen Track an (so was mache ich ritualmäßig immer) und dann sass ich da und dachte …. Was zur Hölle war das? Erst als ich es morgens um 8 Uhr im Bus auf dem Weg zum College hörte, bemerkte ich die Schönheit dessen, was sie sagen wollten. Es gibt nichts Schöneres als zu Beginn oder Ende eines neuen Tages den Alben „Antics“ oder „Turn Off the Bright Lights“ zu lauschen. Sie geben die Welt, in der wir leben perfekt wieder. Ihre Kälte, die traurige Gier und die geschätzte Liebe, die immer mitten im Müll landet. Interpol half mir Gefühl und Bild in einem Song zu begreifen .Ein weiterer Einfluss von mir ist Akira Yamaoka, er komponierte die Musik für die Silent Hill Videospiele. Seine beste Arbeit, wie ich finde, findet sich auf dem Spiel Silent Hill 2, das nicht nur mein Lieblings-Videospiel, sondern auch meine einzige Lieblings-Liebesgeschichte.

45441_10150225892460184_682505183_13986606_7688894_n.jpgWie würdet ihr euren Sound beschreiben? Was denkt ihr unterscheidet euch von anderen Bands?


Matthew Kesby: Wow, das ist eine schwierige Frage. Ich weiß es wirklich nicht, Leute fragen mich immer „ So Jungs wie klingt Euer Sound?“ und ich antworte immer „ Kennst du Joy Divison so in die Richtung nur etwas dunkler“ Es ist schwierig, unsere Musik in einem  Genre zu klassifizieren, aber seit kurzem bezeichne ich sie als Post Punk Goth. In Bezug auf andere Bands, denke ich, dass jedes Mitglied ein unterschiedliches Genre in Dutch Order mit einbringt. Für Post Punk benutzt Steve, unser Drummer sehr harte Drums, etwas, dass man am besten live erlebt. Unser Bassist stammt aus eine sehr gemischten Metall/Jazz Richtung. Matt, unser Gitarrist ist ein genialer Gitarren Spieler, er verleiht Live Shows durch gespenstische Gitarre Riffe eine unglaublich Atmosphäre. Und ich bin ein Dichter von ganzem Herzen, ich schreibe Sachen und die sind gut genug, um sie in die Songs einzubauen.

Steven: Für mich ist es schwer, das selber zu beschreiben, gerade für mich ist der Sound wirklich eine Mischung aus allen unseren Lieblings Künstlern, aber mit unserem eigenen Gefühl. Ich bin mir nicht sicher, was der Unterschied zwischen uns und anderen Bands  ist. Ich denke wir haben mit unserem eigenen Plan angefangen und tun was wir wollen und nun müssen wir damit zurechtkommen, wir sind als Band glücklich darüber wie und was wir tun.

Terrence: Unsere Musik umfasst viele verschiedene Musik Richtungen, wie Deathrock, Post Punk, New Wave, Gothic, Indie und Horrorpunk. Das wird einigen Leute eine grobe Vorstellung von unserer Musik geben. Wir nutzen einen sauberen und dreifachen Gitarrensound, eine leichten und warmen Bass Sound und einen interessanten Mix aus straightem und launischem Drumbeat. Unser Gesang bewegt sich zwischen gelassen und ruhig hin zu grobem Punk. All diese Teile unseres Sounds harmonieren gut miteinander.
 
Matthew Eyles: Ich wüsste wirklich nicht wie man unseren Sound beschreiben soll. Wir tendieren zu dem, was uns die Leute sagen:  Euer Sound ist frisch und neu. Ihr klingt wie Joy Divison. Um ehrlich zu sein, ich denke, dass umschreibt uns ganz gut. Wir sind neu und klingen dennoch wie etwas, dass es schon vorher mal gab. Vielleicht sollte es uns schon vorher gegeben haben, zu einer Zeit, in der Joy Division noch unterwegs waren. Wir haben nie darüber nachgedacht, wie wir klingen sollten. Wir haben einfach losgejammt.
Wir haben nie darüber nachgedacht die Anderen zu fragen, durch was sie beeinflusst wurden. Alles was ich wusste war, das ich Interpol mag und Kesby Joy Divison. Nun wissen wir mehr über die einzelnen Einflüsse und sind überrascht, was wir daraus gemacht haben. Das einzige Mal, dass wir etwas geplant hatten, war als Kesby und ich zu Terry und Steve sagten, dass wir eine Band wollten, die von einem Bass und Schlagzeug geleitet wird, in der die Gitarre die Gefühle hinzufügt und  der Sänger die Sprache. Wenn du das in Betracht ziehst: wir sind neu und wir klingen wie Joy Division!

Denkt ihr, dass das Leben in den 70´s (Post Punk Phase) besser war oder dass die heutige Zeit die Bessere ist? Und was würdet ihr ändern wollen, wenn ihr die Möglichkeit hättest?

Matthew Ke
sby: Also das kommt wirklich drauf an, ich denke künstlerisch waren die 70’s die beste Ära. Es war eine neue Ära in der Entwicklung von Ton und Visuellem. Ich mag auch sehr die industrielle Revolution (des 18. Jahrhunderts) , neue Methoden um Sounds zu machen wurden erschaffen und diese hatten einen sehr positiven Effekt auf unsere Gesellschaft in England. Zusammen mit den grauen, trostlosen Umgebungen auf den Straßen geschah viel in der Untergrund Szene. Bands wie Joy Division, The Cure, Siouxsie and the Banshees und The Fall spielten rauf und runter im Land, produzierten Sounds und Texte die unsere Land und unsere Gesellschaft zu dem Zeitpunkt repräsentierten. Und die Bands heute ignorieren die Probleme der Welt. Sie schreiben Texte über Liebe und Freude das ist alles sehr 90’s und 00’s. Dennoch sollten Lyrics geschrieben werden um die Welt zu verändern. Musik sollte dazu benutzt werden, einen Weg zu finden, seine persönliche künstlerische Seite nach außen zu bringen. Ich würde gerne die Art wie Bands sich repräsentieren verändern, sich für Massentauglichkeit verbiegen zu lassen, ist nicht richtig und daraus Benefit zu schlagen, nur um Geld zu verdienen falsch. Das ist etwas, dessen sich die 70’s Punks, Post Punk Bewegung sich sehr bewusst war. Kunst ist nur noch dazu da, Geld zu scheffeln und nicht um ihren Individualismus auszudrücken.

Steven: Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was ich dazu sagen soll, ich weiß nicht viel über die Post Punk Szene der 70’s. Aber ich denke das Post Punk jetzt wichtig ist, weil es neu und kreativ ist und seine Wurzeln aus der 70’s Post Punk Bewegung hat.
 
Terrence: Die Kultur der 70’s unterscheidet sich nicht so stark von heute. Die heutige scheint eine Neuerschaffung der alten zu sein, obwohl sich die Punk Musik der 70’s generell unterschiedlich entwickelt hatte, sie entstand aus einem Zorn über die gesellschaftlichen Probleme. Beide Kulturen vereinen die Leidenschaft und die Liebe zur Musik, das ist wichtig. Ich glaube, dass das Austauschen von Tapes in den 70ern Teil der Kultur war, etwas das es heute so nicht mehr gibt, sondern durch das Internet und das Filesharing abgelöst wurde. Wie auch immer, es muss sehr spannend gewesen sein, als in den 70ern die erste Post Punk Musik erschien und alles neu war.
 
Matthew Eyles : Ich würde sagen, dass das Leben ziemlich ähnlich war. Wenn man bedenkt, dass wir aus einem Bereich kommen, der sich seit den 70ern nicht großartig verändert hat. Wo man auch hingeht, scheint man einen Widerhall, ein Echo dieser Zeit zu hören. In den 70ern quälte uns die konservative Regierung und außer in der mode kann ich keine großen Unterschiede entdecken. Ich denke Groß-Britannien hat sich seit den 70ern nicht weiter entwickelt. In den 80’s haben wir überall Neon Lichter hingemacht. In den 90’s wieder abgemacht. In den 00’s haben wir alles modern und bequem gemacht, wie Küchen aus Granit und Holz, Fußböden aus Laminat. Dennoch, da wo wir aufgewachsen sieht, sieht man kaum etwas davon. Das einzige was sich verändert hat in Houghton Regis, wo ich aufgewachsen bin ist, dass die Straßen jetzt Bodenschwellen haben, um zu verhindern das junge Rowdies Straßenrennen  machen. Die Plätze sehen immer noch gleich aus. Es ist wäre einfach, das für einen 70’s Film zu benutzen. Das war es über Dunstable und Luton, es hat sich nicht viel verändert. Es gibt einige Veränderungen, die gerade geschehen, sie versuchen wieder mal Luton moderner zu machen, aber es sieht ausgehöhlt aus, wie aus einer Lego Sammlung. Alles erschien mir immer nur grau. Nur schwarz und weiß. Ich denke, da gibt es keine großen Veränderungen. Aber ich würde es um nichts in der Welt ändern.

DSCF0201.JPGWas haltet ihr von den Kategorisierungen der einzelnen Musikrichtungen?

Matthew Kesby: Ich denke das Erstellen eines Index für Musik ist ein guter Weg, um neue Musik zu entdecken. Hätten die Leute uns nicht mit dem Post Punk in Verbindung gebracht, wären wir jetzt kaum bekannt. Doch das Festkleben an Genres kann allerdings auch sehr eingrenzend sein. Ich denke, eine neue Band muss sich anfänglich in eine Musikrichtung eingliedern, um sie danach vollständig zu ignorieren und doch sein eigenes Ding zu machen. Anfänglich haben wir gesagt, wir machen Musik wie Joy Divison und dann trafen wir auf einen Schlagzeuger, der noch nie etwas von Joy Divison gehört und einen harten Schlagzeug  Stil hatte;  so verändert sich unser Beat. Dann bekamen wir einen Bassisten, der seine komplexen Jazz Riffe liebte, welche unseren Sound wieder veränderten. Musik ist das was du daraus machst. An einem Genre zu kleben ist langweilig, Leute sollten versuchen, neue Genre zu kreieren. Ich habe keine Ahnung, wie man unsere Musik indexieren kann, aber ich Post Punk würde es wohl am ehesten treffen. Ich nenne es gerne Art/Post.Punk. 

Steven: Ich denke, die Leute können mehr als einem Genre angehören, solange es nur zu ihnen passt. Ich denke dies ist eine gute Sache, um eine umfassendere Sicht auf die Musik zu haben.

Terrence: Das Kategorisieren von Musik ist eine gute Idee, sonst würde die gesamte Musik unter einen Schirm passen und alles was du hören würdest wäre künstlerische Musik, allgemeine Musik und  traditionelle Musik. Zumindest kann man mit der Kategorisierung von Musik, Post von Punk unterscheiden. Der Punk Szene scheint die Sub-Genre Kategorisierung gut zu gelingen, im Gegensatz zu der Metall Szene, wo es eine nicht endene Liste an Sub- Genres gibt. Manchmal gibt es zu viele Sub Genres für eine bestimmte Art von Musik. Aber im Allgemeinen ist es ein guter Weg, Musik zu kategorisieren.     
 
Matthew Eyles: Ich glaube, dass die Kategorisierung den Menschen hilft, Musik in der grundlegenden Form zu verstehen. Es ist ein einfacher Weg um Leuten, die einen ähnlichen Sound mögen, Bands vorzuschlagen, um diese zu hören. Kategorisierung ist wie ein soziales Netzwerk von Bands für Fans. Ich denke nicht, dass es eine schlechte Sache sein muss. Jede Bands behauptet, dass ihr Sound original ist und ein Mix von dem und dem, aber sie benutzen die Kategorisierung und am Ende geben sie zu, was sie selbst glauben, nicht zu sein. Etwas Organisation ist nichts Schlechtes.

Wollt ihr noch etwas zum Schluss sagen?

Matthew Kesby: Ich möchte allen danken, die zu unseren Show kamen und es genossen haben. Insbesondere  Chaz unserem Manager, er ist unser fünftes Mitglied und hat großartiges Gehör für unsere Musik. Und noch ein letztes Wort als Lyriker: Schreib keine Text, weil sie sich reimen, versucht Geschichten und Gedichte zu schreiben und verwendet Wörter, die für gewöhnlich nicht in Songs verwendet werden. Das macht es weit aus interessanter für eine Band.

Terrence: Ich möchte dem Static Magazin Germany danken für das Interview und die Möglichkeit in Deutschland bekannt zu werden, um so ein größeres Publikum zu erreichen. Wir wissen das wirklich zu schätzen.

Matthew Eyles : Ich möchte allen danken für Ihre Unterstützung, Familie und Freunde, denen, die zu unseren Auftritten kamen und uns unterstützten und uns eine Chance gaben und denen, die auf uns zukamen mit ihrem positiven Feedback. Wir würden es nicht tun ohne Euch alle, und wir tun es für euch alle..
 
 
Mehr Infos hier:
 

 

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